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2017. december 23., szombat

Bräuche während des Advents


Advent bezeichnet die Zeit der Erwartung auf die Geburt von Jesus Christus. Es beginnt an dem vierten Sonntag vor Weihnachten und dauert vier Wochen lang, wenn wir an jedem Sonntag eine Kerze des Adventskranzes anzünden. Jede Kerze symbolisiert etwas, die erste das Glauben, die zweite die Hoffnung, die dritte die Freude und die letzte die Liebe. Drei Kerzen sind violett und eine ist rosa, die rosa ist für den dritten Sonntag.


Ein anderer berühmter Brauch des Advents seit dem 20. Jahrhundert ist der Adventskalender, der eigentlich in Deutschland entstanden ist. Adventskalender haben meist 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils täglich eine geöffnet wird. Hinter diesen Türen verbergen sich meistens kleine Schokoladen für die Kinder.
Wenn wir an Weihnachten denken, der erste Begriff, der uns einfällt ist der Tannenbaum (und natürlich die Geschenke darunter). Der Tannenbaum ist das andere Weihnachtsbrauch, das aus Deutschland kommt. Es ist eigentlich ein Baum, den wir mit Bonbons und mit verschiedenen Dekorationen schmücken. Die älteste schriftliche Erwähnung eines Weihnachtsbaums wird ins Jahr 1527 datiert, aber seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde der Brauch des Weihnachtsbaums immer populärer. Es gibt auch Erwähnungen in der deutschen Literatur, zum Beispiel von Johann Wolfgang von Goethe in dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers”.



von Csaba Benedek-Káplár 11. d mit Hilfe von Frau Klára Tóth


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